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Sagen wir mal so: Jain! Wissenschaftlich ist erwiesen, dass Zucker in Deinem Hirn die gleichen Bereiche stimuliert, wie auch Drogen es tun. Die Wirkung von Zucker kann also mit den Suchtwirkungen von Drogen gleichgesetzt werden. Dennoch betrachtet die Forschung den Zucker-Kosnum nicht als Sucht. Das vor allem, weil man auch auch nach längerem Konsum auf Zucker verzichten kann, ohne unter den Entzugserscheinungen zu leiden, die ein Drogenentzug mit sich bringt. Nichts desto trotz stellt beispielsweise Professor Falk Kiefer von der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der Medizinische Fakultät Mannheim fest, das Zucker durchaus zu suchtartigem Verhalten führen kann. Wie das? Nahrungsmittel sorgen unter anderem auch dafür, dass im Gehirn das Glückshormon Dopamin aber auch Opioide ausgeschüttet werden. Es werden also sozusagen körpereigene Drogen freigesetzt. Das Problem: Zucker und stark gezuckerte Lebensmittel setzen eine sehr viel höhere Dosis davon frei, als zuckerarme Lebensmittel .