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Kennst Du das Sprichwort, das auch gerne als Ernäherungsepfehlung gegeben wird: “Esse morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler.”

Ist da was dran? Nein! Dahinter steckt ja die Idee, dass man morgens sehr viel, mittags weniger viel und abends sehr wenig essen soll. Wenn Du aber so isst – oder frisst – dann überschreitest Du ganz schnell Deinen Gesamkalorienbedarf am Tag. Wenn Du dadurch mehr futterst, als Grundumsatz und Leistungsumsatz zusammen ausmachen, dann mampfst Du einen Kalorienüberschuss und wirst dicker.
Was hier wichtig ist, ist Deine Gesamtkalorienbedarf am Tag, den Du einhalten solltest. In der Abnehmphase strebst Du ein gesundes Kaloriendefizit an. Besser gleichmäßig über den Tag verteilt essen. Ein normales Frühstück aktiviert Deinen Stoffwechsel und damit auch den “Energieverbrauch” Deines Körpers. Eine “kaiserliche Fressorgie” würde Dich dann aber direkt ins Suppenkoma treiben, da Dein Stoffwechsel ausgelastet ist, wenn Du dich morgens überfrisst. Und wenn Du abends isst, wie ein Bettler, und dann mit Hunger in der Nacht aufwachst und zum Kühlschrank schlafwandelst, dann ist das auch alles andere als gut.