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Das stimmt in der Tat! Das liegt an den zwei “nervlichen Gegenspielern” in Deinem Körper, den beiden Hauptnervensträngen, die auf die Namen Sympathikus und
Parasympathikus hören. Wenn Du gerade eine leckere Mahlzeit gefuttert hast, dann macht der Sympathikus eine Pause und der Parasympathikus bekommt viel zu tun. Der sorgt dann dafür, dass Deine Verdauung anläuft und dafür reichlich Energie aufgewendet wird. Auch die Durchblutung konzentriert sich dann auf Deinen Verdauungsapparat.

Dein Kopf hat dann eher Pause. Deshalb spricht man nach dem Mittagessen auch gerne vom “Suppenkoma”, wenn man keine Glanzleistungen mehr bei der Kopfarbeit zustande bringt. Also: Dieser Ernährungsmythos ist vollkommen richtig!

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