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Margarine soll gesünder sein als Butter, weil sie aus pflanzlichen Rohstoffen ist. Das ist vor allem ein Marketingspruch und falsch. Margarine wurde 1867 in Frankreich erfunden. Das Ziel war es, einen billigen Butterersatz für Soldaten im Einsatz zu finden. Aus Rindertalg wurde diese Schmiere damals zusammen gerührt.

Heute besteht Margarine aus einer Mixtur aus Pflanzenölen, Magermilch und Wasser. Damit sich das ganze mischt werden Emulgatoren dazu gegeben. Beigemischte Vitaminen sorgen für die “vermarktbare Gesundheitsbehauptung”. Und damit das Zeug auch schmeckt, werden Aromen und meist auch Farbstoff darunter gerührt.

Aber Margarine hat es in sich! Vor allem das sogenannte Phytosterin, das chemisch dem Cholesterin ähnlich ist und das unter anderem Arteriosklerose auslösen kann. Das belegt auch eine Studie des Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Dabei wurde herausgefunden, dass zu viel Phytosterin im Blut das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Das Phytosterin lagert sich in den Blutgefäßen ab und kann zu Herzschäden führen.

Damit nicht genug. Bei der Härtung der Margarine – die soll sich bei Wärme auf dem Frühstückstisch auf der sommerlichen Terrasse ja nicht in eine Fett-Wasser-Suppe verwandeln – entstehen sehr ungesunde Transfette. Also: lass die Margarinen-Schmiere im Regal stehen und schmiert dir gute Butter auf die Stulle. Am besten ein Bioprodukt von Kühen aus nachhaltiger Weidehaltung, die nicht mit Hormonen und Antibiotika vollgeballert werden. Die fressen ihr leben lang nur Gras statt Kraftfutter und die Butter schmeckt daher besser und ist reicher an guten Inhaltsstoffen.

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