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Immer wieder hört man die Warnung, dass das Laufen auf Asphalt die Gelenke kaputt macht. Das mag auf den ersten Blick stimmig erscheinen. Aber stimmt es tatsächlich?

Zunächst einmal sind auch Feld- und Waldwege meist entweder geschottert oder sehr stark verdichtet und damit eigentlich genauso hart, wie Asphalt. Wer läuft denn schon wirklich auf weichem, naturbelassenem Waldboden? Mit anderen Worten, die Wirkung auf die Laufmuskeln, die Bänder und Sehnen, die Gelenke und das Skelet ist die gleiche.

Dann kommt es vor allem auf das verwendete Material an. Wer mit ausgelatschten oder “totgetretenen” Turnschuhen oder auch den für den eigenen Fuß und Laufstil falschen Schuh los flitzt, der tut sich eben nichts Gutes. Auch der Laufstil spielt dabei eine Rolle, wer geschmeidig und flüssig läuft, hat mit dem Untergrund weitaus weniger Schwierigkeiten, als jemand der mechanisch falsch und plump durch die Gegen trampelt. Falsches Material und schlechter Laufstil haben eine weit schlimmere Wirkung als der Untergrund.

Wer läuft, sollte die passenden Schuhe für seine Füße und seinen Laufstil haben. (Foto: pixabay / Efes

Es gibt Laufseminare und Alufschulungen, bei denen man das richtige und effektive Laufen lernen kann. Sportvereine bieten so etwas ebenso an, wie spezielle Dienstleister oder auch Fitnessstudios. Mit dem passenden Schuhwerk und der richtigen Lauftechnik ist auch Asphalt kein Problem.

Damit nicht genug, denn wer regelmäßig läuft, der stärkt nicht nur Muskeln, Sehnen und Bänder. Die Gelenke bilden dann auch eine dickere Knorpelschicht, die als Dämpfung wirkt.

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